#progress#karibik

ctp 3.3#progress#karibik

 

Im Spannungsfeld von J. Conrads Erzählung „An Outpost of Progress“ – einer kolonialistischen Erzählung vom Beginn des letzten Jahrhunderts - und Raoul Pecks „Assistance mortelle“ - einem haitianischen Dokumentarfilm von 2012 – geraten zwei Entwicklungshelfer im neuen Projekt von club tipping point auf „der Insel“ an ihre Grenzen. Diese ergeben sich durch das Helfersystem - aber auch durch systematische Vermeidungsmuster an einem historisch konfliktbeladenen Ort. Deutlich wird dies – den beiden -, in dem Moment, in dem sie DEM SCHWARZEN begegnen.

Nach ctp 3.2#paradies#karibik, einer Auseinandersetzung mit dem naiv touristischen Blick auf die Karibik, lotet ctp 3.3#progress#karibik im zweiten Schritt der auf drei Teile angelegten Beschäftigung mit der Karibik als Kulturraum den systematisch eurozentristischen Blick der westlichen Welt auf die Karibik aus genau dieser Perspektive heraus aus.

 

Eine Produktion von club tipping point

 

Darsteller

Sebastian Becker

Benjamin Kramme

Steve Régis „Kovo“ N´Sondé

 

Text

Robert Schmidt

Heiner Müller

Christoph M. Gosepath

 

Dramaturgie

Kris Merken

 

Ausstattung

primavera˚maas

Nina Dolder

 

Sounddesign und Technik

Miriam Akkermann

 

Videodesign

David

Johannes Maas

 

Produktion

Annett Hardegen

 

Assistenz

Lavinia Benetti

 

Inszenierung

Christoph M. Gosepath

 

 

Antragsteller/in Christoph Gosepath

Veranstaltungstermin 18. bis 20. September und 23. bis 25. Oktober 2014, jeweils 20h

Veranstaltungsort Vierte Welt

Förderbetrag 30.000 €

Kooperationen Vierte Welt / Lubricat www.viertewelt.de

Internetseiten www.ctp-berlin.com

Bedingungsloses Grundeinsingen

Bernadette La Hengst und ihr Chor feiern eine realistische Utopie: Anlässlich der fünfjährigen Jubiläumsfeier der Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens bilanzieren sie ihre veränderte Lebenssituation – die einzige Bedingung, zu der sie sich bereit erklärt haben, ist gemeinsames Singen. Der Chor, der sich zusammensetzt aus Erwerbslosen, Workaholics, Reinigungskräften und ManagerInnen, ist eine mitreißende Gesellschaft, die das Grundeinkommen aus unterschiedlichen Perspektiven diskotiert. Das Erfolgsprojekt nun wieder in Berlin!

Antragsteller/in Bernadette La Hengst/GbR Grundeinsingen

Veranstaltungstermin 03. bis 06. September 2014

Veranstaltungsort Sophiensaele

Förderbetrag 15.000 € Wiederaufnahme

Internetseiten sophiensaele.com/p...43&hl=dewww.grundeinsingen.net

Briefe an meine Katze Bébert

„Briefe an meine Katze Bébert“

 

 

„... alle Katzen müssen, sobald sie irgendwo sind, auch unter größter Gefahr, sofort die Umgebung erfor-schen... ihren Lebensraum... darum ist es so heikel, sie aufs Land mitzunehmen... instinktiv reißen sie aus und enden dann im Kochtopf...“ - Louis-Ferdinand Céline

 

In aufBruchs aktueller Theaterarbeit dreht sich alles um Selbstdarstellungen, Utopien, um Realität und Fiktion. 14 Insassen der JVA Plötzensee bitten ihr Publikum zum Dialog über Erwartungshaltungen und Wunschvorstellungen.

Die Produktion begann mit einer zweiwöchigen Schreibwerkstatt, in der die Darsteller vielfältige und ausdrucksstarke Texte verfassten. Auf Grundlage dieser Texte und inspiriert von Reality TV-Shows, von tatsächlichen und fiktiven Kontaktanzeigen und von der obsessiven Abhängigkeit des Schriftstellers Céline zu seiner Katze Bébert entsteht ein ungewöhnlicher Theaterabend mit ungewissem Ausgang.

Kontaktaufnahme erwünscht!

 

Eine Produktion von aufBruch in der JVA Plötzensee

 

Es spielt das Gefangenenensemble der JVA Plötzensee.

 

Künstlerisches Team: Adrian Figueroa, Marie Urban, Holger Syrbe, Miguel Toro, Sibylle Arndt, Henrietta Clasen, Maria Weber, Christopher Böhm, Alexander Atanassow

Schreibworkshop: Mariana Leky, Martin Jankowski (Berliner Literarische Aktion e.V.)

Konzept: aufBruch & Gaspar Cano Peral

 

 

Antragsteller/in aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT

Veranstaltungstermin 12., 13., 14., 19., 20. und 21. November 2014 um 18 Uhr (Einlass: 16.45-17.30 Uhr)

Veranstaltungsort JVA Plötzensee, Friedrich-Olbricht Damm 17, 13627 Berlin

Förderbetrag 45.000 €

Internetseiten gefaengnistheater.de

Foto: Thomas Aurin

Foto: Thoms Aurin

Die Asyl-Dialoge

Dokumentarisches Theater

 

Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt ansprecht, ihnen die Hand reicht und sie reinzieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der ASYL-DIALOGE.

Nach dem Erfolg der ASYL-MONOLOGE jetzt die 2. Produktion der Bühne für Menschenrechte: Die ASYL-DIALOGE erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten – eine dieser Geschichten spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 28 Abschiebungen verhindern konnten und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurden...

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Antragsteller/in Bühne für Menschenrechte

Veranstaltungstermin 22., 24. 25. Januar, 27., 28. Februar, 1., 12., 13., 14. und 15. März 2015

Veranstaltungsort Heimathafen Neukölln

Förderbetrag 28.000 €

Internetseiten www.buehne-fuer-me...henrechte.de

Schokofeh Kamiz

Heimliches Berlin

"Bis zum Frühjahr 1924 lebte in Berlin ein junger Mensch, dessen Erscheinung die Männer und Frauen seines Bereiches erfreute, ohne dass sie seinem Wesen tiefer nachforschten. Erst als er fortging, erregte er bei einigen ein schwer zu erklärendes Abschiedsweh."

 

Franz Hessel verfügte über das, was man heute wohl ein interessantes Netzwerk nennen würde. Er war, unter anderem, Freund Walter Benjamins, Vater Stéphane Hessels und Rollenmodell für François Truffauts Film "Jules et Jim". 1927 veröffentlichte er den kleinen Berlin-Roman "Heimliches Berlin", der eine Gruppe junger Menschen eine Nacht und einen Tag lang durch Kneipen, Bars, Theater, Salons und Wohnungen im Berlin der 1920er Jahre begleitet. Die Figuren Hessels und ihre Sehnsüchte nach Liebe, Anerkennung, Erfolg und der weiten Welt zeichnen sich aus durch ein seltsam unverbindliches Verhältnis zur Realität. Ein Verhältnis, das überhaupt charakteristisch für die vielfach heraufbeschworene Atmosphäre und das Lebensgefühl dieser Zeit scheint.


Aus heutiger Sicht regt sich der Verdacht, dieser verschobene Realitätsbezug könnte sich an irgendeiner Stelle in die DNA der Stadt eingeschrieben haben und fortwirken. Daniel Schraders Inszenierung erweitert deshalb die Geschichte von "Heimliches Berlin" und erzählt sie über ein ganzes Jahrhundert hinweg. Sie verringert die Distanz zum nostalgisch verklärten und oftmals mit Kitsch und Klischees überladenen Bild Berlins in den 20ern und führt zugleich eben diese Verklärung als typische Berliner (Über-)Lebensstrategie vor.


So finden sich Wesensverwandte von Wendelin, Karola, Margot und Clemens an zahlreichen Berliner Orten und zu allen Zeiten. Ihr Anklammern an der Gegenwart, als einem kleinen, doch wertvollen Rest von Vergangenheit, spiegelt sich im Wesen der Stadt und konstituiert deren Aura als Hauptstadt des XX. Jahrhunderts.

 

mit GINA HENKEL, TONI JESSEN, ANDREAS KLOPP, TINA PFURR, CONRAD RODENBERG, WIELAND SCHÖNFELDER, INA TEMPEL

 

Regie DANIEL SCHRADER Bühne WIELAND SCHÖNFELDER Kostüme NINA KROSCHINSKE Musik CONRAD RODENBERG Dramaturgische Mitarbeit NICOLA AHR Licht VOLKER M. SCHMIDT

 

EINE PRODUKTION VON DANIEL SCHRADER / BALLHAUS OST

 

GEFÖRDERT DURCH DEN HAUPTSTADTKULTURFONDS

 

Antragsteller/in Ballhaus Ost | Daniel Schrade

Veranstaltungstermin 5., 6., 7. und 9. November 2014 28. und 30. August 2014, 4. und 5. September,

Veranstaltungsort Ballhaus Ost

Förderbetrag 45.000 €

Internetseiten www.ballhausost.de

Karamasow

„Die Brüder Karamasow“, der letzte Roman von Fjodor Dostojewskij ist ein Buch über drei Brüder und ihren Vater, über Kinder und Tiere, die Liebe und einen Mord. Und über den Gottesglauben in einer Welt, der Glaubensfragen gleichzeitig fremd und unheimlich nahe sind. Aljoscha, Iwan und Dmitrij, die Brüder, nehmen auf je eigene Weise diese Welt nicht hin. Und auch sie sind einander fremd und nahe zugleich. Sie sind „Karamasowsche Naturen“, die die „krassesten Gegensätze in sich vereinen und mit einem Blick beide Abgründe erfassen, den Abgrund über uns, den Abgrund höchster Ideale, und den Abgrund unter uns, den Abgrund der gemeinsten stinkenden Verworfenheit“.

 

Für diesen Abend steht nicht der Mord im Mittelpunkt. Die Kinder und Tiere spielen eine Hauptrolle, und der Glaube. Von den Brüdern tritt an diesem Abend einzig Aljoscha auf, weil vor allem er es ist, der mit dem Glauben und der Gottesfrage ringt. Es ist ein Abend über die Komik und Unverfügbarkeit des Lebens. Dostojewskijs tausendseitiger Roman ist so wenig beherrschbar wie es das Leben ist. Alle Figuren werden in Situationen und Beziehungen verwickelt, treffen auf Fragen und Konflikte, denen sie nicht gewachsen sind. Sie brechen plötzlich über sie herein und machen sie erst zu dem, was sie sind: Verstrickte, Bedürftige, Überraschte.

 

mit: Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Horst Mendroch, Ernst Stötzner, Devid Striesow, Rik van Uffelen

 

Regie: Thorsten Lensing, Bühne: Johannes Schütz, Kostüme: Anette Guther,

Textfassung: Thorsten Lensing, Mitarbeit: Dirk Pilz

 

Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann, Technische Leitung: Eugen Böhmer, Regieassistenz: Benjamin Eggers, Lucie Grünbeck, Kostümassistenz: Nele Ellegiers

Bühnenbildassistenz / Requisite: Sugiura Mitsuru

 

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main.

 

Antragsteller/in Thorsten Lensing

Veranstaltungstermin 4., 6., 7., 13., 14. und 15. Dezember 2014 - jeweils um 19.30 Uhr

Veranstaltungsort Sophiensaele Berlin // Festsaal

Förderbetrag 80.000 €

Kooperationen Eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit Sophiensaele Berlin, Kampnagel Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden und TAK Theater Liechtenstein. | Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster.

Internetseiten www.sophiensaele.com

Foto: Arwed Messmer

Philoktet - ein inklusives Theaterlabor

Das inklusive Theaterlabor "Philoktet" praktiziert Inklusion umgekehrt: nicht einzelne des 35-köpfigen RambaZamba Ensembles werden in ein anderes Theater geholt, um dort eine der ganz seltenen Rollen für Behinderte zu spielen, sondern zwei Schauspieler der anderen, sogenannten "normalen" Theater kommen zu RambaZamba und stellen sich auf die besonderen Schauspieler ein: nicht abstrakt, sondern in ernster und heiterer Auseinandersetzung um Philoktet, um Odysseus und Neoptolemos. Zum Stück "Philoktet" gibt es ein Vorspiel, das die mythologischen Hintergründe erzählt.

 

Den Stoff der Philoktetsage und die Konsequenzen des so oder so Handelns wollen die Darsteller im Arbeitsprozess gemeinsam ausloten. Die "normalen" Darsteller werden Teil des Theaterkörpers von RambaZamba. Sie müssen unter den gleichen Bedingungen arbeiten wie ihre Kollegen. Beide Seiten werden versuchen, ihre schauspielerischen Grenzen zu befragen und zu erweitern.

 

Grundlage für diese "Philoktet"-Inszenierung ist der Sophoklestext in der Übersetzung aus dem Altgriechischen durch Dietrich Ebener.

Antragsteller/in RambaZamba e.V.

Veranstaltungstermin 18., 19., 20. Juni, 3., 5. und 6. Juli 2014

Veranstaltungsort Theater RambaZamba / Berliner Ensemble

Förderbetrag 60.000 €

Kooperationen Berliner Ensemble

Internetseiten www.theater-rambazamba.org

Posen in Angst

Wir schreiben das Jahr 2040. Jeder Bürger hat inzwischen eine implantierte IP-Adresse und ist so mit dem BEWUSSTSEIN (einem Cloud-Algorithmus) dauerhaft online verbunden. Doch da bricht im alten Westeuropa ein mysteriöses Online-Virus aus und die EU stürzt ins Chaos. Einzig in Osteuropa sind bislang keine Infektionen aufgetreten und das autokratische Russland besetzt schon mal vorsorglich das Baltikum und Polen. Aus dem Westen strömen währenddessen ausufernde Flüchtlingsmassen nach Osten, auf nichtgefährdetes Terrain.

In dieser humanitären und politischen Großkrise versuchen auch Rebekka und Boris sich durch Deutschland nach Osten über die Grenze und schließlich nach Posen in Polen durchzuschlagen. Sie stranden in Berlin, im derzeit größten Flüchtlings- und Lazarettlager Europas. Und hier treffen sie auf unvorhergesehene Widerstände, da Boris’ Genmaterial für die Gewinnung eines Impfstoffes gegen den Virus von großer Bedeutung zu sein scheint.

 

Seit etwa 6 Jahren arbeiten JOHANNES WENZEL und PRZEMEK ZYBOWSKI in Berlin als Autor-Regie-Team und erarbeiteten zwischen 2011 und 2013 u.a. die Produktionen Hosianna! und Rom – Die lange Rückkehr in den Westen. In Posen in Angst entwickeln WENZEL&ZYBOWSKI gemeinsam mit den bildenden Künstlern TOBIAS YVES ZINTEL und PHILIP WIEGARD, dem Musiker und Komponisten FRIEDRICH GREILING ein theatralmusikalisches, teilweise groteskes, Sprach- und Bildpanoptikum.

 

mit MICHAELA HINNENTHAL, EVA LÖBAU, ANDREAS NICKL, JOHANNES SUHM, LALE YAVAS

 

Text PRZEMEK ZYBOWSKI Regie JOHANNES WENZEL Art Direction TOBIAS YVES ZINTEL Musik FRIEDRICH GREILING Produktionsassistenz / Musikdramaturgie MONICA SUTEU Technische Leitung VOLKER M. SCHMIDT Regiehospitanz PATRICK SCHNEIDER Produktionsleitung TINA PFURR / BALLHAUS OST

 

mit Kunstwerken von PHILIP WIEGARD und TOBIAS YVES ZINTEL

 

EINE PRODUKTION VON WENZEL & ZYBOWSKI IN KOOPERATION MIT DEM BALLHAUS OST UND DEM TEATR NOWY POZNAN

 

GEFÖRDERT DURCH DEN HAUPTSTADTKULTURFONDS

Antragsteller/in Johannes Wenzel

Veranstaltungstermin 8., 9. und 10. Januar 2015 25., 27., 28. April, 3. Mai 2014, sowie Oktober 2014

Veranstaltungsort Ballhaus Ost

Förderbetrag 40.000 €

Kooperationen Ballhaus Ost Berlin Teatr Nowy Poznan

Internetseiten ballhausost.de/ind...9&sub=20

Süpermänner

Teeverrückte Patriarchen, mandeläugige Importbräutigame, prügelwütige Machos, fleißige Hartz-IV-Empfänger, sich am Sack kratzende Verrücktblütler... Seit einem halben Jahrhundert wird über sie als Abkömmlinge einer Parallelgesellschaft geredet: Türkische Männer. Sie haben keine Probleme. Sie sind das Problem. Studien darüber sind hierzulande zahlreicher als die Minarette in Anatolien. Nun kommen sie endlich selbst zu Wort: Berliner Süpermänner aus drei Generationen, die Buddha verehren, mit 14 Jahren planen Staatspräsident zu werden, ihre Söhne an islamistische Fundis verlieren, 40 Jahre brauchen, um ihrer Frau Blumen zu schenken... Sang- und klangvoll bringt dieses Stück ihre Geschichten, die zwischen tiefem Schmerz und euphorischer Lebenslust pendeln, miteinander ins Spiel.

Antragsteller/in Idil Üner

Veranstaltungstermin 9. April 2014 Uraufführung 11. bis 15. April 2014

Veranstaltungsort Ballhaus Naunynstraße

Förderbetrag 50.000 €

Internetseiten www.ballhausnaunynstrasse.de

Pressestimmen

The Four of the Gas Station

The Four of the Gas Station

Multi-Mediales Theater über die Ressourcen Erdöl und Freundschaft

 

post theater rüttelt Sie mit einem intensiven Medien-Performance-Erlebnis auf: In einer rekonstruierten Bauhaus-Tankstelle gegenüber von Berlins ältester Tankstelle geht es um knappe Ressourcen, Ölkatastrophen und die wichtigste Wärmequelle: Freundschaft. Auch werden Sie die wahre Geschichte hinter einem bekannten deutschen UFA-Musicalfilm von 1930 entdecken.

 

„... rasant geht es um die Kurven, auf dem Schnee wird es rutschig, und zwischendrin gibt der Fahrer viel Gas, so dass es einem fast schwindelig wird... eine engagierte wie kuriose Theateraktion.“ (Stuttgarter Zeitung) „Eine charmante Idee... und nur eine von vielen dieses Theaterstückes von post theater. “ (Stuttgarter Nachrichten)

 

Freitag, 22. August 2014 - 18:00, 18:30, 19:00, 19:30, 20:00, 20:30, 21:00, 21:30 Uhr Samstag, 23. August 2014 - 15:00 - 21:00 Uhr - Beginn alle 30 Minuten Sonntag, 24. August 2014 - 15:00 - 20:30 Uhr - Beginn alle 30 Minuten

 

RADIALSYSTEM V

Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin

Länge der Vorstellung ist immer ca. 60 Minuten. Vorstellungen sind wahlweise in englischer oder deutscher Sprache. Reservierung dringend empfohlen (mit Angabe der gewünschten Anfangszeit & Sprache) via 030 - 288 788 588 oder auf www.radialsystem.de Karten: 14 EUR, ermäßigt 11 EUR

Antragsteller/in Max Schumacher / post theater

Veranstaltungstermin 22. bis 24. August 2014

Veranstaltungsort Radialsystem V

Förderbetrag 8.000 € Wiederaufnahme

Kooperationen Land Baden-Württemberg, Theater Rampe, Akademie Schloss Solitude, Kulturamt Stuttgart

Internetseiten www.posttheater.com

Vorhaut

VORHAUT

Ein Griff zwischen die Beine

Silvesterabend in einem Berliner Krankenhaus. Alles deutet auf einen klinisch berauschenden Rutsch hin ... bis die Bülükoğlus auftauchen: Familienoberhäuptin Elif hat ihre hochschwangere Tochter Ela und ihre leiblichen und verschwägerten Söhne Abraham, Mohamed und Christian im Schlepptau. Die Bilderbuchfamilie, die neben dem gesamten Nahen Osten und ganz Anatolien auch halb Neukölln in sich vereinigt, freut sich riesig über den zukünftigen Stammeshalter. Clanführerin Elif plant sogar schon die Beschneidung ihres zukünftigen Enkelsohns ...

Moment mal! Beschneidung?! Die Sippenidylle und der perfekt durchorganisierte Klinikbetrieb geraten plötzlich ins Wanken. Es muss dringend verhandelt werden – und zwar bevor der sehnsüchtig erwartete Nachwuchs ausgeworfen wird. Niemand verlässt den Kreißsaal!

Antragsteller/in Kultursprünge gemeinnützige GmbH

Veranstaltungstermin 7.,8. und 10. bis 13. Oktober 2014 27. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015

Veranstaltungsort Ballhaus Naunynstraße

Förderbetrag 50.000 €

Internetseiten www.ballhausnaunynstrasse.de