"Über den Klee" oder "Der Knochen in meinem Kopf"

Zum Stück

 

Zwischen 1916 und 1924 baute Paul Klee 50 faszinierende Handpuppen für seinen Sohn Felix. Diese Puppen werden vom Zentrum Paul Klee als Leihgabe zur Verfügung gestellt und erstmals im Theater gezeigt.

 

Die Handlung: Der Maler Klee steht an seiner Staffelei und sucht nach dem einzigartigen Ausdruck seiner selbst. Er ringt um die Wahrheit und die nächste Mietzahlung, wird von Erkenntnis durchdrungen, von Zweifeln heimgesucht und vom Schicksal gebeutelt, malt sich unsterblich, bis der Tod ihn abholt. Seine Figuren bewegen sich zwischen Diesseits und Jenseits, spiegeln das Universum des Künstlers mit Witz und Ironie, karikieren Zeitgenossen Klees, zeigen die Mühen der Selbstfindung, den Glanz der Meisterjahre und die Tragik seines Lebensendes.

 

Ein Künstlerleben in den Aufbruchsjahren der Moderne, betrachtet aus der Perspektive einer jüngeren Generation und einer Handvoll Puppen.- Ein Kaspertheater, wie Klee es vielfach beschrieben und geliebt hat.

 

 

Besetzung

 

Spiel: Friederike Krahl (Theater Handgemenge), Melanie Sowa ( Theater Kasoka)

 

Regie: Mario Hohmann

 

Künstlerische Mitarbeit: Gyula Molnar, Ulrich Seidler

 

Puppen: Paul Klee

 

 

Antragsteller/in Melanie Sowa

Veranstaltungstermin 21./22./23. November 2008 20.00 Uhr Schaubude 22./23. November 2008 ca 11.00 Uhr Neue Natioanalgalerie 24./25. Januar 2009 ca 11.00 Uhr Neue Natioanalgalerie 27. Januar 2009 20.00 Uhr Neue Natioanalgalerie 3./4./5. Oktober 2008 20.00 Uhr Schaubude

Veranstaltungsort Schaubude + Neue Nationalgalerie

Förderbetrag 34.900 €

Kooperationen Zentrum Paul Klee, Bern (CH)

Internetseiten www.united-puppets.de

"Paul Klee" (Selbstportrait) und "Bäuerin Schlau"

"Der Reine Tor" und das Ballett der Grundfarben

"Paul Klee" (Selbstportrait)