Alfredo Jaar – The way it is. Eine Ästhetik des Widerstands

Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst zeigt eine Ausstellung des chilenischen Künstlers Alfredo Jaar (Santiago de Chile, *1956), die in sechs Werkgruppen gegliedert zeitgleich in drei Berliner Institutionen präsentiert wird. Die monografische Ausstellung ermöglicht einen retrospektiven Überblick über fast vier Jahrzehnte künstlerische Produktion. Sie gibt Einblick in die politische Brisanz der Arbeiten des zweifachen documenta-Teilnehmers und macht die vom Künstler angewandten kritischen Verfahren der Archivierung, der Recherche und der Intervention nachvollziehbar.

 

Der als Architekt und Filmemacher ausgebildete Künstler arbeitet mit städtischen Räumen wie mit Museumsräumen. Er seziert Oberflächen und Strukturen, produziert raum- und gesellschaftsbezogene künstlerische Statements. Schwerpunkte der Ausstellung setzen sich mit der Beobachtung von Bildsprachen und Bildprogrammen sowie mit deren Dekonstruktion auseinander, vom Künstler als „die Politk der Bilder“ bezeichnet. Sie thematisieren die künstlerische Strategie der Bildverweigerung, stellen Jaars Recherchearbeit vor und zeigen seine Überlegungen zur Präsentation und Erreichbarkeit verschiedener Öffentlichkeiten. Untersuchungen der Visualisierung politischer und sozialer Ereignisse und der Umgang mit daraus entstehenden Bildern lassen Alfredo Jaars kritischen Zugriff auf Medien und Medienöffentlichkeiten nachvollziehbar werden.

Ausgangspunkt und Bezugsgröße der Kunst Alfredo Jaars ist stets die systematische und gründliche Analyse der Hintergründe und Wirkungen konkreter Ereignisse und Situationen, die der Methode des Architekten entspricht. Bereits frühe Arbeiten der 1970er Jahre beschäftigten sich mit Widerstandsformen im öffentlichen und halböffentlichen Raum und kritisierten damit die Verhältnisse in Chile, ohne von der staatlichen Zensur belangt werden zu können. Auch nach Jaars Übersiedlung nach New York, auf die eine internationale künstlerische Karriere folgte, kamen die in Chile entwickelten und erprobten poetischen Verfahren weiterhin zur Anwendung.

 

Antragsteller/in Neue Gesellschaft für Bildende Kunst

Veranstaltungstermin In der NGBK: 15. Juni – 19. August 2012 In der Berlinischen Galerie: 15. Juni – 17. September 2012 In der Alten Nationalgalerie: 15. Juni – 16. September 2012

Veranstaltungsort Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlinische Galerie, Alte Nationalgalerie

Förderbetrag 220.000 € 30.000 € 2010 190.000 € 2011

Kooperationen Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie, der Nationalgalerie - Staatliche Museen zu Berlin sowie dem Berliner Künstlerprogramm / DAAD.

Internetseiten www.ngbk.de

Pressestimmen

»Chile 1981, Before Leaving «, 1981

»Studies on Happiness: Public Interventions«, 1981

»The Sound of Silence«, 2006, Courtesy: Galerie Thomas Schulte, Berlin

Das Dia-Desaster. Alfredo Jaars „The Eyes of Gutete Emerita“ von 1996/2000. Foto: Daros Latinamerica Collection, Zürich

BLACK SOUND WHITE CUBE

 

Die Ausstellung Black Sound White Cube wird Arbeiten von zehn internationalen bildenden KünstlerInnen präsentieren, die sich auf musikalische Traditionen der afroatlantischen Diaspora beziehen. Damit will die Ausstellung Black Sound White Cube Diskussionen abseits der hegemonialen Traditionsfelder von Avantgarde und Pop anregen. Black Sound White Cube basiert auf dem gleichnamigen, im 2010 erschienenen Buch der deutschen Künstlerin Ina Wudtke und des belgischen Philosophen Dieter Lesage. Der White Cube, so die zentrale These des Buches, sieht nicht nur weiß aus, sondern klingt auch weiß.

 

In seiner Geschichte als hegemoniale Präsentationsform für Kunst, von den 20er Jahren bis zur Gegenwart, hat sich der White Cube nur sehr zögerlich gegenüber schwarzem Sound geöffnet. Gleichzeitig wurden und werden die Ausdrucksformen, Kontexte und Sprachen von traditionell weißen musikalischen Szenen problemlos im Kunstkontext aufgenommen. Von Rock, Punk über New Wave bis zu experimenteller Noise Avantgarde ist alles in den zeitgenössischen führenden Ausstellungen in Europa vertreten. Beim Anblick von Kunst, die sich auf die (musikalische) Tradition der afroatlantischen Diaspora bezieht, scheint die zeitgenössische kontinentaleuropäische Kunst jedoch noch immer sprachlos, da fehlen die Worte und vor allem der kulturelle Bezug.

 

Einen Beat als komplexe Avantgarde zu verstehen, wie in der Harlem Renaissance der 20er Jahre mit der Erfindung der synkopischen Swing-Rhythmen, scheint im kontinentaleuropäischen Kunstkontext immer noch schwierig. Dabei überschneiden sich die Diskurse des schwarzen Sounds und der bildenden Kunst vielfach, wie eine ganze Generation zeitgenössischer KünstlerInnen mit ihren Werken belegen. Die Ausstellung Black Sound White Cube, kuratiert von Ina Wudtke und Dieter Lesage, zeigt Arbeiten von Sanford Biggers, Sonia Boyce, Nate Harrison, Jennie C. Jones, Minouk Lim, Yvette Mattern, Robin Rhode, Nadine Robinson, Marusa Sagadin und Ina Wudtke.

Antragsteller/in Ina Wudtke

Veranstaltungstermin 10. Juli bis 28. August 2011

Veranstaltungsort Kunstquartier Bethanien/Studio 1

Förderbetrag 100.000 €

Kooperationen Erasmus University College Brussels

Internetseiten www.blacksoundwhitecube.com

BLIND

BLIND zeigt eine Gruppe Blindenfußballspieler während eines Fußballspiels und spielt mit den Dynamiken des Sehens und des Nicht-Sehens. Die Spieler und das Fußballfeld werden mit Liebe zum Detail und großer Nähe portraitiert. Ohne sich zu einem großen Ganzem zusammenzusetzen, komplettieren sich die Aufnahmen verschiedener Standpunkte. Der Zuschauer erfährt das beklemmende Gefühl einer klaustrophobischen Enge, die nicht nur durch die Nähe zu ihren Protagonisten ausgelöst wird, sondern auch durch die offensichliche Fremdartigkeit der Umgebung entsteht, in der sich die Figuren bewegen.

 

 

Die schwedische Künstlerin ANNIKA LARSSON arbeitet hauptsächlich mit Film und Video. Ihre Arbeiten wurden international in verschiedensten institutionellen Zusammenhängen gezeigt wie im Museum für Gegenwartskunst, Basel; Fundación la Caixa, Barcelona; Le Magasin, Grenoble; Kunsthalle Nürnberg, Nürnberg; ICA-Institue of Contemporary Art, London; ZKM, Karlsruhe; Moderna Museet, Stockholm; S.M.A.K., Gent und Musac, Lyon. Sie hat an verschiedenen Biennalen teilgenommen wie unter anderem der 49. Venedig Biennale, 8. Istanbul Biennale and 6. Shanghai Biennale. Larsson lebt und arbeitet in Berlin.

 

Antragsteller/in Annika Larsson

Veranstaltungstermin Eröffnung: 10. Februar 2011, 18 bis 21 uhr offen täglich 11. bis 20. Februar 2011 von 11 bis 20 uhr

Veranstaltungsort Potsdamer Straße 88, 10785 Berlin

Förderbetrag 20.000 €

Kooperationen Forum Expanded (Berlinale), Medienboard Berlin-Brandenburg, Swedish Film Institute

Internetseiten www.annikalarsson....m/blind.htmlwww.arsenal-berlin...h=c22523e469www.sfi.se/en-gb/P...e-in-Berlin/www.medienboard.de/

Die Irren sind los ..." FLUXUS-EREIGNISSE IN EUROPA 1962-1977

2012 ist es 50 Jahre her, dass Künstler/Musiker in ganz Europa (Wiesbaden, Paris, London, Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Amsterdam, Berlin, Prag, Vilnius, Aberystwyth, Budapest, Poznań u.a.) mit radikalen künstlerischen Aktionen (z.B. der Zerstörung von Instrumenten) ein breites Spektrum an Reaktionen und Emotionen hervorriefen: Irritation und Ärger, aber auch das Gefühl von Befreiung und Inspiration. Vor allem junge Künstler wussten nun, dass sie mit ihrer Ablehnung des bürgerlichen Kunstbegriffs, dem Interesse an der Vorkriegsavantgarde und Ideen, die Gattungsgrenzen zu sprengen, nicht alleine waren; das Fluxus-Netzwerk wuchs beständig.

 

Was bei den Fluxus-Ereignissen wirklich geschah, liegt oft im Dunkeln. Zwar bemühen sich Kuratoren/Kunsthistoriker Fluxus in seiner Vielfalt zu erforschen und zu präsentieren, doch ist die Dokumentation vieler Ereignisse auch heute noch in rudimentärem Zustand; oft sind nur wenige, immer wieder reproduzierte Fotos vorhanden, die lediglich Momentaufnahmen zeigen. Eine vergleichende Perspektive und Zusammenschau der Ereginsse fehlt bisher völlig.

 

Zum 50. Fluxus-Jahrestag sollen die Ereignisse der 1960er und 70er Jahre daher in einer internationalen Kooperation erstmals umfassend dokumentiert werden. Gemeinsam mit Künstlern und Zeitzeugen soll eine interaktive multimediale Ausstellungsinstallation für verschiedene Orte in Europa erarbeitet werden, die vor allem die Perspektive des damaligen Publikums einbezieht und neues Material (aus Künstler- und Zeitzeugenarchiven, Interviews) präsentiert. Die lokale Geschichte soll im internationalen Zusammenhang erlebt werden.

 

Das Projekt beginnt in Berlin mit vorbereitenden Konferenz FLUXUS HEUTE (21.-22.10.2011) und der ersten Ausstellungspräsentation (12.7.-12.8.2012). Im Herbst 2012 folgen Präsentationen in Kopenhagen, Vilnius, Poznan, Krakau, Budapest, Paris u.a. - jeweils mit eigenen Schwerpunkten.

 

KONZEPT: Petra Stegmann (DE), mit Bertrand Clavez (FR), Elisabeth Delin Hansen (DK), Peter van der Meijden (NL/DK), Henar Rivière (ES/DE), Heike Roms (DE/GB), Caroline Ugelstad (NO)

 

REFERENTEN (KONFERENZ): Adrian Glew (GB), Jon Hendricks (US), Hannah Higgins (US), Matthias Krohn (DE), Zsuzsa László (HU), Harry Ruhé (NL), Gunnar Schmidt (DE), Astrit Schmidt-Burkhardt (AT/DE), Skaidra Trilupaitytė (LT) u.a.

 

KÜNSTLERISCHE INTERVENTIONEN (KONFERENZ): Eric Andersen (DK), Ben Patterson (US/DE), Willem de Ridder (NL), Tamas St.Auby (HU)

 

KÜNSTLER DER AUSSTELLUNG: Eric Andersen (DK), Philip Corner (US/IT), Geoffrey Hendricks (US), Bengt af Klintberg (SE), Milan Knížák (CZ), Alison Knowles (US), Jarosław Kozłowski (PL), Vytautas Landsbergis (LT), Larry Miller (US), Ann Noël (GB/DE), Ben Patterson (US/DE), Willem de Ridder (NL), Tamas St.Auby (HU), Ben Vautier (FR) u.a.

 

 

Antragsteller/in Petra Stegmann

Veranstaltungstermin 12. Juli - 12. August 2012 (Ausstellung) 21. - 22. Oktober 2011 (Konferenz FLUXUS HEUTE)

Veranstaltungsort Akademie der Künste, Hanseatenweg

Förderbetrag 90.000 €

Kooperationen AUSSTELLUNGSORTE tranzit.hu, Budapest Nikolaj Kunsthal, Kopenhagen MOCAK, Krakau Goethe-Institut Paris University of Arts in Poznan CAC, Vilnius KOOPERATION GESTALTUNG FH Potsdam

Internetseiten www.dieirrensindlos.tumblr.comwww.thelunaticsare...e.tumblr.com

Ben Vautier, 26. Juli 1963, Fluxus-Festival in Nizza, Foto © Philippe François

Pictoplasma Festival 2011

Im April 2011 lädt das PICTOPLASMA FESTIVAL erneut ein internationales Publikum nach Berlin. Illustratoren, Animatoren und Fans vertiefen sich in die Kreation von Characters – reduzierte Figuren mit anthropomorphem Antlitz. Vereinfachte Figurendarstellungen verändern seit der Jahrtausendwende unsere visuelle Kultur. Piktogramme mit lebendigen Zügen erfahren explosionsartige Verbreitung in digitalen Medien, Werbung und Kunst. Das so genannte Character Design ist weltweit Teil des urbanen Lebens geworden. Das Festival gliedert sich in vier Bereiche, (1) eine Konferenz und (2) Filmprogramme im Babylon, (3) Performances in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und bei .HBC, sowie (4) Ausstellungen in 24 Galerien und Projekträumen.

 

(1) KONFERENZ

Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz (7.-9. April) sind drei Bereiche: Robotik, Spielewelten und Mode. Redner in diesen Bereichen zeigen die Relevanz von Character Design auf und präsentieren und diskutieren Strategien für ihre Inszenierung. Darüber hinaus zeigen Illustratoren, Grafiker und Animationsfilmemacher ihre Arbeiten. Zu diesem Programmteil kommt vor allem ein internationales Fachpublikum angereist.

 

(2) FILMPROGRAMM

Animationsfilme zeigen täglich (6.-10. April) stilprägende Figuren in Bewegung. Eine Jury hat 800 Einsendungen gesichtet und zeigt die Auswahl in vier Filmprogrammen. Eine Vielzahl der Filmemacher reisen zum Festival an und stellen sich in Fragerunden der Diskussion. Erstmalig läuft ein eigenes Kinderprogramm.

 

(3) PERFORMANCES

Die Missing Link Show in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (9. April) präsentiert eine geheimnisvolle Spezies schneeweißer, haariger Figuren. Mit ihren einfachen Zügen und ihrem unergründlichen Lächeln sind sie die perfekte Projektionsfläche für menschliche Befindlichkeiten. Pictoplasma überlässt den Figuren die Bühne, um ihre archaischen Riten ins Multimedia-Zeitalter zu übersetzen. Unterstützt werden sie dabei von Live Performances und Konzerten. Ebenfalls in der Volksbühne (8. April) und im .HBC (6. April) laufen an zwei Abenden weitere Konzerte.

 

(4) AUSSTELLUNGEN

Zum vierten Mal führt ein Rundgang durch 24 Ausstellungen zwischen Rosenthaler und Rosa-Luxemburg-Platz. Hier zeigen einzelne Künstler und Gruppenausstellungen verschiedene Positionen reduzierter Figürlichkeit. Der so genannte Character Walk ist vom 6.-10. April täglich von 12:00 bis 20:00 geöffnet, Eintritt ist frei. Teil des Rundgangs ist eine Residency, für die sich 150 Künstler beworben hatten.

Antragsteller/in Pictoplasma - Lars Denicke / Peter Thaler

Veranstaltungstermin 6. bis 10. April 2011

Veranstaltungsort Babylon, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, .HBC, und 24 Galerien und Ausstellungsorte

Förderbetrag 50.000 €

Kooperationen Babylon, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, .HBC, La Gaîté Lyrique (Paris), NEoN Festival (Dundee, Schottland)

Internetseiten festival.pictoplasma.com

Reconsidering Roma - Aspects of Roma and Sinti-Life in Contemporary Art

Die Ausstellung „Reconsidering Roma – Aspects of Roma and Sinti-Life in Contemporary Art" stellt Werke von international bekannten sowie noch wenig gezeigten Künstler_innen mit und ohne Roma-Hintergrund vor und möchte durch eine Gegenüberstellung der Blicke zu einem Dialog zwischen Selbst- und Fremdauskünften von bzw. über Sinti und Roma gelangen. Anhand ausgewählter Positionen wird nicht nur die mediale Repräsentation von Sichtweisen auf Sinti und Roma überprüft, sondern auch auf die gegenwärtige und historische Situation der Roma in Europa Bezug genommen. Einen weiteren Themenschwerpunkt der Ausstellung bildet der NS-Holocaust an den Sinti und Roma, der bis heute im kollektiven Gedächtnis nur wenig verankert ist.

 

Kuratiert von Lith Bahlmann und Matthias Reichelt

 

 

 

Künstler_innen:

Daniel Baker (*1961, Großbritannien), Karin Berger (Österreich), Sanja Iveković (*1949, Kroatien), Tamara Grcic (*1964, Deutschland), Delaine Le Bas (*1965, Großbritannien), László Moholy-Nagy (1885-1946, Ungarn/Deutschland/USA), Nihad Nino Pušija (*1965, Bosnien-Herzegowina), Ceija Stojka (*1933, Österreich), Karl Stojka (1931–2003, Österreich), Christoph Wachter (*1966, Schweiz) / Mathias Jud (*1974, Schweiz).

 

Mit Filmbeiträgen von:

bankleer (Karin Kasböck, *1969, Deutschland / Christoph Leitner, *1968, Deutschland), Dr. Karin Berger (Österreich), Eduard Freudmann (*1979, Österreich) / Ivana Marjanović (*1979, Serbien), Tamara Grcic (*1964, Deutschland), Tamara Myozes (*1975, Slowakwei), Elisa Petkova (*1984, Bulgarien), Rosa von Praunheim (*1942, Lettland), Marika Schmiedt (*1966, Österreich), Norbert Szirmai (*1981, Ungarn), Dávid Szauder (*1976, Ungarn).

 

 

Das gleichnamige Buch zur Ausstellung wird von Lith Bahlmann und Matthias Reichelt im Wallstein Verlag, Göttingen herausgegeben mit Beiträgen u.a. von Lith Bahlmann, Ines Busch, Rafaela Eulberg, Herbert Heuß, Dr. Silvio Peritore, ca. 204 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in Farbe. ISBN: 978-3-8353-1052-0

 

 

Gefördert wird das Ausstellungsprojekt vom Hauptstadt Kulturfonds in Berlin, vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur in Österreich und von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

 

 

10. – 11.11.2011 „Was heißt denn hier Zigeuner?“ Bild- und Selbstbildnis von Europas größter Minderheit.

Eine Konferenz in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung, der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und dem Literarischen Colloquium Berlin.

 

Allianz Stiftungsforum am Pariser Platz 6, 10117 Berlin

 

Anmeldung

allianz1011@event-consult-berlin.de

allianz1111@event-consult-berlin.de

tel. ++49.30.3218081

 

 

 

Am Samstag, den 12. November 2011 um 16 Uhr Filmvorführung und Gespräch „Ceija Stoijka – Portrait einer Romni“ in Anwesenheit von Ceija Stojka und der Regisseurin Dr. Karin Berger.

 

 

Antragsteller/in Lith Bahlmann

Veranstaltungstermin 12. November bis 11. Dezember 2011 Eröffnung 11. November 2011 19 Uhr

Veranstaltungsort Kunstquartier Bethanien / Studio 1, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Förderbetrag 60.000 €

Internetseiten www.reconsidering-roma.de