17. Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam 2011

Die 17. Ausgabe des traditionsreichen Festivals bringt ein starkes Programm von 24 Filmen (Spielfilme, Dokumentar- und Kurzfilme) aus den USA, Israel, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Tschechien und Österreich in die Hauptstadt. Darunter sind zwölf Deutschland-Premieren und sechs Berliner Uraufführungen.

Die Schirmherrschaft hat Matthias Platzeck (Ministerpräsident des Landes Brandenburg) übernommen.

Als Festivalpaten konnten in diesem Jahr Schauspielerin Iris Berben und Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, gewonnen werden.

Wie immer hat es sich zum Ziel gesetzt, Einblicke in jüdisches Leben zu vermitteln, wie sie jenseits aller Medienberichterstattung nur im Kino, mit den Mitteln des Spiel- und des Dokumentarfilms möglich sind. Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird wieder das Land Israel jenseits der Schlagzeilen sein, die hierzulande sein Bild bestimmen. Es geht aber auch darum, das Beste vom jüdischen Film weltweit mit einer Auswahl von 24 Filmen zu präsentieren, die überwiegend in Deutschlandpremiere laufen werden. Über die reine Filmpräsentation hinaus werden Gäste eingeladen, die die Vorführung der Filme begleiten sollen: Regisseure, Darsteller, Protagonisten gezeigter Filme, aber auch Filmwissenschaftler und Publizisten, die mit den Filmen und ihrer Problematik vertraut sind.

Anders als gewohnt eröffnet das 17. JÜDISCHE FILMFESTIVAL BERLIN & POTSDAM 2011 nicht in Berlin, sondern im Filmmuseum Potsdam am 18. Mai. Die traditionelle glanzvolle Festivalgala findet in diesem Jahr am Sonntag, den 22. Mai, im renommierten Hans-Otto Theater in Potsdam statt und stellt mit Patrick McGrady’s Dokumentation WAGNER & ME den musikalischen und zugleich kontroversen Höhepunkt des Festivals dar. In WAGNER & ME ergründet der beliebte britische Schauspieler, Moderator und Autor Stephen Fry, der jüdisch ist, seine Leidenschaft zur Musik Richard Wagners. Auch wenn Konzerte mit Wagners Werken in Israel immer noch problematisch sind, wird dieses Jahr erstmalig das Israelische Kammerorchester in der Stadthalle Bayreuth Wagner spielen. Viele internationale Gäste werden erwartet darunter aus Israel die Regisseure Dan Wolman (GEI ONI,SPOKEN WITH LOVE), Masha und Yonathan Zur (AMOS OZ: THE NATURE 2

 

OF DREAMS), Ari Davidovich (MY CHAMPION) und Drehbuchautor Uzi Weil (THE OFFICE). Aus Großbritannien erwarten wir Patrick McGrady, Regisseur des Films WAGNER & ME, der auf unserer Gala im Hans-Otto-Theater am 22. Mai gezeigt wird.

Das Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam vergibt seit zehn Jahren im Rahmen des Festivals die insgesamt mit 7000 € dotierten Gerhard-Klein-Filmpreise, die alljährlich von der Familie Klein gestiftet werden. Darauf ist das Jüdische Filmfest besonders stolz, denn was wäre ein renommiertes Festival ohne Filmpreise, ohne die spannende Frage, wer am Ende ausgezeichnet wird?! Zum zehnten Mal kommt nach dem Filmfestival in diesem Jahr das Publikum zum Zuge: Alle Besucher können ihren Favoriten wählen und ihre Stimme für den Publikumspreis abgeben. Da ein Großteil der beim Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam gezeigten Filme aus Israel stammt, werden seit sechs Jahren mit dem Preis für den besten Israelischen Film die herausragende und vielfältige Filmproduktion und die beste Regiearbeit des Landes gewürdigt. Und schließlich wird in diesem Jahr zum dritten Mal der Preis für den besten deutschen Dokumentarfilm mit jüdischer Thematik vergeben.

 

Antragsteller/in Welser 25 - Freundeskreis des Jüdischen und Israelischen Films e.V.

Veranstaltungstermin 18. Mai bis 3. Juni 2011

Veranstaltungsort Berlin & Potsdam

Förderbetrag 50.000 €

Kooperationen Filmmuseum Potsdam Kino Arsenal Berlin

Internetseiten www.jffb.de

Pressestimmen

24. Europäischer Filmpreis

Die Gästeliste bei der Verleihung des 24. Europäischen Filmpreises am 3. Dezember in Berlin wird hochkarätig. Neben den Nominierten und Preisträgern wird es auch ein beeindruckendes Aufgebot an prominenten Laudatoren geben - darunter die Botschafter der European Film Academy Moritz Bleibtreu, Maria de Medeiros (Portugal) und Maciej Stuhr (Polen). Auch Karoline Herfurth, Nina Hoss, Sibel Kekilli, Alexandra Maria Lara, Heike Makatsch und ihre europäischen Schauspiel-Kolleginnen Zrinka Cvitesic (Kroatien), Irène Jacob (Schweiz), Ludivine Sagnier, Sylvie Testud (beide Frankreich) und Paz Vega (Spanien) werden einen der begehrten Preise überreichen. Neben August Diehl und Alexander Fehling (Europäischer Shooting Star 2011) werden auch die Schauspieler Merab Ninidze (Georgien) und Ulrich Thomsen (Dänemark) sowie der Kameramann Peter Suschitzky (Großbritannien) als Laudatoren auf der Bühne stehen.

 

Als Moderatorin wird Anke Engelke durch den Abend führen. Unter den rund 1.000 Gästen, die Wim Wenders als der Präsident der European Film Academy im Berliner Tempodrom begrüßen wird, werden in diesem Jahr auch der Kulturstaatsminister Bernd Neumann sowie die österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur Claudia Schmied sein. Die Preisträger Stephen Frears (Großbritannien) und Mads Mikkelsen (Dänemark) werden als Ehrengäste an der Verleihung teilnehmen.

 

Antragsteller/in EFA Productions

Veranstaltungstermin 3. Dezember 2011

Veranstaltungsort Berlin

Förderbetrag 200.000 €

Kooperationen Der Europäische Filmpreis 2011 wird präsentiert von der European Film Academy e.V. und EFA Productions gGmbH und unterstützt durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kunst und Medien, die FFA Filmförderungsanstalt, den Hauptstadtkulturfonds, das MEDIA-Programm der EU, Medienboard Berlin-Brandenburg, die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, CinePostproduction, Hôtel Concorde Berlin, PanAm Lounge, Pinewood Studio Berlin, ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, Tempodrom und TNT Express.

Internetseiten www.europeanfilmawards.euwww.europeanfilmacademy.orgwww.efa-productions.com

Pressestimmen

Chaplin Complete

CHAPLIN COMPLETE

 

Charlie Chaplins Gesamtwerk zum ersten Mal in Berlin.

 

Am 9. März 1931 trifft Charlie Chaplin auf der Europa-Tour für seinen neuen Film City Lights in Berlin ein. Der Empfang ist gigantisch. Eine riesige Menschenmenge säumt die Straßen

vom Bahnhof Friedrichstraße bis zum Hotel Adlon am Pariser Platz, wo der Gast in der Fürstensuite residiert, und jubelt dem weltberühmten Filmstar begeistert zu.

 

Jetzt kommt Charlie Chaplin noch einmal zu den Berlinern zurück - und zwar komplett!

 

Anlässlich des 80. Jahrestages seines Berlin-Besuchs präsentiert BERLIN-BABYLON #2

Das StummfilmLIVEfestival vom 15. Juli - 07. August 2011 mit CHAPLIN COMPLETE Charlie Chaplins Gesamtwerk. In 24 Tagen werden alle 80 Filme des cineastischen Genies im Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz zu sehen sein.

 

Zusammen mit rbb Fernsehen und radioeins eröffnet die Werkschau für das Publikum mit dem spektakulären Public Screening von Der große Diktator direkt vor dem Brandenburger

Tor. Eine Foyerausstellung zum Berlin-Besuch 1931, eine musikalische Soiree mit zum Teil noch unveröffentlichten Werken Chaplins und ein Podiumsgespräch ergänzen das Programm.

 

Die Schirmherrschaft über das Festival hat der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, übernommen. Festivalpate ist der Regisseur Volker Schlöndorff:

Die ebenso berühmte Schauspielerin und Chaplin-Tochter Geraldine Chaplin wird als Ehrengast zusammen mit den Organisatoren und Gästen das Festival eröffnen.

Antragsteller/in Neue Babylon Berlin GmbH

Veranstaltungstermin 15. Juli bis 7. August 2011

Veranstaltungsort Babylon Berlin Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

Förderbetrag 150.000 €

Kooperationen neben HKF: RBB Fernsehen, RadioEins, Berliner Zeitung, Zitty Berlin, Berliner Fenster, Association Chaplin, Hotel Adlon kempinsky, Dussman das Kulturkaufhaus

Internetseiten www.babylonberlin....complete.htm

Pressestimmen

Ein Lied um Mitternacht: Chinesische Filmgeschichte von 1929-1964

Der chinesische Film erhält seit den 1980er Jahren weltweite Aufmerksamkeit. Regisseure wie Zhang Yimou, Jia Zhang-ke oder Wang Bing sorgen auf internationalen Filmfestivals als Chronisten einer Gesellschaft im Umbruch für Aufsehen. Präsentiert und rezipiert wird das neuere chinesische Filmschaffen zumeist in der Annahme, dass sich seine staatskritische Ausrichtung grundlegend von dem unterscheide, was ihm historisch vorausging; mehr noch, dass sein präziser Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse eine Befreiung darstelle von dem banalen Kino des Dogmas und der kommunistischen Propaganda, das abzulösen ihm auf die Fahnen geschrieben wird. Mit Blick auf die chinesische Filmgeschichte lässt sich diese Entgegensetzung nur bedingt aufrechterhalten. Sichtbar wird stattdessen eine vielseitige, dynamische Nationalkinematografie, die sich einerseits nicht auf eindeutige ideologische Positionierungen reduzieren lässt, andererseits aber noch da, wo sie sich für propagandistische Anstrengungen einspannen lässt, eine beeindruckende Heterogenität und Formenvielfalt aufweist. Wir präsentieren im Monat März ein umfangreiches Programm mit Filmen aus den Jahren 1929 bis 1964 kuratiert von "The Canine Condition" (Lukas Foerster, Nikolaus Perneczky, Fabian Tietke, Cecilia Valenti).

 

In den 1930er Jahren entstand in Shanghai ein breit aufgefächertes Star- und Genresystem, in dem sowohl Melodramen und Komödien, als auch Krimis ihren Platz haben – und sogar ein Horrorfilm: SONG AT MIDNIGHT (Ye ban ge sheng) von Ma-Xu Weibang, der titelgebende Eröffnungsfilm der Reihe, ist eine chinesische Variation auf das "Phantom der Oper". Eine wichtige Strömung des – technisch überaus zeitgemäßen – Shanghai-Kinos stellen die Produktionen der sogenannten "progressiven Studios" dar: populäres, sozialkritisches Kino, das die Moderne als Chance und Herausforderung gleichermaßen begreift. Ein Großmeister dieser ersten goldenen Phase der chinesischen Filmgeschichte war Sun Yu, der mit den gleichermaßen fein- und hintersinnigen Melodramen DAYBREAK (Tianming) und LITTLE TOYS (Xiao Wanyi) genauso reüssierte wie mit der optimistischen, energiegeladenen Fortschrittsfabel THE BIG ROAD (Dalu).

 

Auch das neue Kino, das nach dem Sieg der Volksbefreiungsarmee 1949 entsteht, lässt sich nicht auf die Klischees eines eindimensionalen Propagandafilmschaffens reduzieren – zumindest nicht in den ersten eineinhalb Jahrzehnten der Volksrepublik: Neben Heldenepen und martialischen Kriegsfilmen finden sich spielerische, filmisch versierte Auseinandersetzungen mit der sozialistischen Umgestaltung des Gemeinwesens. Eine besondere Entdeckung sind zwei Animationsfilme der Zeichentrickpioniere Wan Guchan und Wan Laiming.

 

Einen weiteren Schwerpunkt neben dem Shanghai-Kino der 30er Jahre und den Filmen nach 1949 bildet das Frühwerk Xie Jins, dessen lange, bis in die 90er Jahre reichende Karriere besonders geeignet ist, Kontinuitäten und Brüche in der chinesischen Filmgeschichte sichtbar zu machen. Zahlreichen Auseinandersetzungen mit der Zensur zum Trotz – Mao Zedong unterstellte dem Autorenfilmer eine bourgeoise Sensibilität – hat Xie Jin ein beeindruckend komplexes Erbe hinterlassen. Anstatt das Vorbild proletarischer Idealtypen zu beschwören, spüren Filme wie BIG LI, LITTLE LI AND OLD LI (Da Li, Xiao Li he Lao Li) und TWO STAGE SISTERS (Wutai jiemei) den gesellschaftlichen Umwälzungen ihrer Zeit im Persönlichen und Alltäglichen nach. TWO STAGE SISTERS, der jüngste Film der Reihe, entstand 1964, zwei Jahre vor Beginn der Kulturrevolution, die einen tiefen Einschnitt nicht nur innerhalb Xies Filmografie, sondern für die gesamte (festland-)chinesische Filmgeschichte darstellt, weshalb auch die Filmreihe hier ihre Begrenzung findet. Die ersten beiden Filme von Xie, WOMAN BASKETBALL PLAYER NO. 5 (Nu lan wu hao) und RED DETACHMENT OF WOMEN (Hong se niang zi jun), verweisen auf eine besonders wichtige Traditionslinie: die Auseinandersetzung um die Rolle der Frau in der chinesischen Gesellschaft. Schon der älteste Film der Reihe, das äußerst selten gezeigte Schwertkampfspektakel RED HEROINE (Hongxia) aus dem Jahr 1929, stellt eine weibliche Heldin in den Mittelpunkt. Die am filmischen Realismus orientierten Produktionen der 30er Jahre widmen sich immer wieder dem Topos der sogenannten "Neuen Frau" und ihrem Verhältnis zur gesellschaftlichen Modernisierung. Die legendenumwobene Ruan Lingyu, der größte chinesische Filmstar ihrer Zeit, verkörperte diese "Neue Frau" wie keine andere.

 

(Aus dem Programmheft des Arsenal)

 

Antragsteller/in Lukas Foerster

Veranstaltungstermin 1. bis 31. März 2013

Veranstaltungsort Arsenal – Institut für Film und Videokunst

Förderbetrag 80.000 €

Kooperationen Arsenal – Institut für Film und Videokunst Deutsche Kinemathek Medienpartner: CARGO, taz, rbb kulturradio, Filmdienst

Internetseiten liedummitternacht.net/www.arsenal-berlin...24/3004.html

Flimmern auf dem Eisernen Vorhang - Die Geschichte der Berliner Grenzkinos 1950 bis 1961

"Flimmern auf dem Eisernen Vorhang - Die Geschichte der Berliner Grenzkinos 1950-1961" rekonstruiert mittels einer Ausstellung, Filmreihe und Webseite die Geschichte der West-Berliner Kinos

und ihrer Pendants auf Ost-Berliner Seite. Die Grenzkinos in

West-Berlin wurden als politische Waffe im Kalten Krieg der

1950er-Jahre eingesetzt, und entlang der Sektorengrenze zu

Ost-Berlin etabliert. Die Zielgruppe dieser subventionierten

Kinos waren Ost-Berliner Filmbesucher, um ihnen durch

Kinobesuche den "freien Geist" des Westens zu vermitteln.

Antragsteller/in WIR e.V. - Köpenickerstraße 4 - 10997 Berlin

Veranstaltungstermin 12. August 2011 bis 12. September 2011

Veranstaltungsort Lido, Arsenal-Kino, FLK Kreuzberg, Galerie Zero

Förderbetrag 40.000 €

Kooperationen 50 Jahre Mauerbau (Kulturprojekte GmbH)

Internetseiten www.berliner-grenzkinos.de

Humor im arabischen Film

Der sogenannte "Karikaturenstreit“ vermochte bei manchem in Deutschland den Eindruck zu erwecken, Araber seien von Haus aus humorlos. Mit der Filmreihe "Humor im arabischen Film“ wird erstmals die Bandbreite humoristischen arabischen Filmschaffens einer deutschen Öffentlichkeit vor Augen geführt, um das kulturelle Vorurteil vom humorlosen Araber schlagend zu widerlegen und zugleich die ästhetischen Grenzbereiche des arabischen Humors im Film zu erkunden.

 

Dabei handelt es sich zumeist um populäre Produktionen, die abseits des von europäischen Institutionen geförderten arabischen Autorenfilms stehen, der in seiner thematischen Orientierung auf aus westlicher Sicht relevante Diskurse zusehends Gefahr läuft, das Bild vom "fremden Orient“ zu reproduzieren. Stattdessen rücken heitere Produktionen der lokalen, kommerziellen Filmindustrie in das Blickfeld, die zwischen Komödie, Farce und Trash changieren, dabei den üblichen europäischen Publikumserwartungen zuwiderlaufen und somit überraschende cineastische Perspektiven eröffnen.

 

Begleitend werden zeitgenössische Filmemacher aus der arabischen Welt und einer der renommiertesten arabischen Filmkritiker jeweils im Anschluss einer Vorführung in "Filmgesprächen" den anwesenden Zuschauern Frage und Antwort stehen. Im Rahmen eines längeren "Künstlergesprächs" mit einem einzelnen arabischen Regisseur werden tiefere Einblicke in sein filmisches Werk gewährt. Darüber hinaus wird eine Podiumsdiskussion mit namhaften arabischen Filmschaffenden und -wissenschaftlern den Mainstream und die Grenzbereiche des arabischen Humors (im Film und darüber hinaus) unter Einbezug ästhetischer, sozialer und politischer Hintergründe ausloten.

 

Die Filmreihe umfasst 15 Spielfilme, 3 Dokumentarfilme und 3 Kurzfilmreihen und findet im Rahmen von "ALFILM 11 – Arabisches Filmfestival Berlin" (2. bis 10. November 2011) in den Spielstätten Babylon, Eiszeit und Rollberg statt. Die Podiumsdiskussion zum Thema "Humor im arabischen Film - Zwischen Subversion und Slapstick" findet im HAU 3 statt.

Antragsteller/in Freunde der arabischen Kinemathek, Berlin e.V.

Veranstaltungstermin 4. bis 10. November 2011

Veranstaltungsort Babylon, Eiszeit, Rollberg, HAU 3

Förderbetrag 54.000 €

Kooperationen Babylon, Eiszeit, Yorck Gruppe, HAU, Le Monde Diplomatique, Zitty Berlin, Neues Deutschland, Egyptian Film Center, Goethe-Institut Kairo, Al Hamra

Internetseiten www.alfilm.de

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