Ausstellung "Tausend Punkte treffen sich - der Maler Paul Klee"

Ab dem 2. Januar 2o15 präsentiert das MACHmit! Museum für Kinder in Zusammenarbeit mit dem creaviva-Kindermuseum im Zentrum Paul Klee in Bern die neue Jahresausstellung >Tausend Punkte treffen sich – der Maler Paul Klee<. Klee zählt zu den bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts – die interaktive Kunstausstellung macht sein Lebenswerk mit allen Sinnen erfahrbar.

 

Die Ausstellung lädt Kinder und Familien dazu ein Klee zu erleben, Klee zu erforschen und mit Klee kreativ zu sein! In der Galerie erleben die Besucher die Lebensstationen von Klee mit vielen Bildern – und begleiten ihn zu den Farbspielen nach Tunis, zum balancierenden Seiltänzer oder auf eine bittersüße Insel. Das Atelier gibt Einblick in den Arbeitsprozess des Künstlers. Die Spielstraße macht aktiv erfahrbar, wie Klee mit Punkten, Strichen, Licht und Farbe gearbeitet hat und in den MuseumsWerkstätten entstehen eigene kreative Werke – mit verschiedensten Techniken und Materialien.

 

Die Ausstellung ist insbesondere für Kinder im Alter von 4-12 Jahren konzipiert. Für Kitagruppen und Schulklassen werden nach Voranmeldung spezielle Führungen angeboten.

Antragsteller/in MACHmit!Museum für Kinder gGmbH |Marie Lorbeer

Veranstaltungstermin 2. Januar 2015 bis 6. Dezember 2015

Veranstaltungsort MACHmit! Museum für Kinder, Senefelderstr. 5, 10437 Berlin

Förderbetrag 90.000 €

Kooperationen Creaviva Kindermuseum im Zentrum Paul Klee in Bern

Internetseiten www.machmitmuseum.de

Pressestimmen

Eingangsbereich (MACHmit! Museum / Sina Maatsch)

Ausstellungsbereich mit Kindern(MACHmit! Museum / Eva von Schirach)

Ausstellungsbereich (MACHmit! Museum / Sina Maatsch)

Der Bär auf dem Försterball

Ein Klassiker der Bärenliteratur inszeniert als Musikstück für Kinder und junge Förster nach einem Bilderbuch von Peter Hacks -

hirche/ krumbein productions, Trio Igra und Nicolas Lartaun folgen dem Bären auf den Försterball, wo er mit seiner Stimme so tief wie die Schlucht, in die die Omnibusse fallen, und den vielen Haaren im Gesicht die Stelle des Oberförsters angetragen bekommt. Mit Aplomb setzt er sich an die Spitze der Jägertruppe und verwirbelt die Nahrungskette im Geiste des Übermuts.

Antragsteller/in hirche/krumbein productions

Veranstaltungstermin 17. Juni 2015, 20.00 Uhr, 18. bis 21. Juni 2015 jeweils 11 und 16 Uhr

Veranstaltungsort Brotfabrik Berlin

Förderbetrag 22.000 €

Kooperationen Hauptstadtkulturfonds Bezirksamt Pankow von Berlin

Internetseiten brotfabrik-berlin.dehttps://hirchekrum...ordpress.comkathrinkrumbein.wordpress.com

Der Bär auf dem Försterball Grafik: Henning Wagenbreth

der kreidekreis. Theaterstück von Armin Petras und Lara Kugelmann für Menschen ab 11

"der kreidekreis" von Armin Petras und Lara Kugelmann, erzählt nach einer Übertragung aus dem Alt-Chinesischen von Klabund

 

Ein ganz normaler Tag auf der Kinderstation. Normal? Nein, nicht ganz, denn der Junge Li hat heute zusammen mit den anderen Kindern auf Station ein kleines Theaterstück vorbereitet. Und die beiden Ärzte, der Pfleger und auch seine Mutter müssen mitspielen. Was sie erzählen, ist eine alte Geschichte. Doch passiert sie immer wieder neu: Zwei Frauen streiten sich um ein kleines Kind. Wem soll es gehören? Sie reißen an ihm, es schreit.

 

Armin Petras hat für das GRIPS Theater sein erstes Kinderstück geschrieben. Er hat aus der alten chinesischen Kreidekreis-Fabel (die auch Brecht schon verwendet hat) ein Stück für heute gemacht. Es handelt von einer Mutter, die ihr Kind nicht loslassen kann. Von Kindern, die in einer Welt der Erwachsenen ihre eigenen Kräfte entdecken. Es handelt vom Glück des Theaterspielens - und von der heilenden Kraft des Geschichten-Erzählens.

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des GRIPS Theaters stehen Schauspieler des Ensembles mit Kindern zusammen auf der Bühne.

Regie führt Robert Neumann, dem mit seiner Inszenierung von „Die besseren Wälder“ ein körperliches, lustvolles und dabei kluges – und zu Recht gefeiertes! – Schauspielertheater gelungen ist.

Antragsteller/in GRIPS Theater Berlin / Volker Ludwig

Veranstaltungstermin Premiere A: 7. Februar 2015, 18.00 Uhr. Premiere B: 8. Februar 2015, 18.00 Uhr.

Veranstaltungsort GRIPS Podewil

Förderbetrag 80.000 €

Internetseiten www.grips-theater....roduktion/99

Maria Perlick (Mitte) mit Lilian Beringer, Fleurie Malburg und Hussein Harb (v.l.) Foto: David Baltzer | bildbuehne.de

Maria Perlick (Mitte) mit Lilian Beringer, Fleurie Malburg und Hussein Harb (v.l.) Foto: David Baltzer | Zenit

fliegen&fallen - Eine Tanzperformance für alle ab 2

Koproduktion Theater o.N. (Berlin, Deutschland)

und Stary Browar Nowy Taniec, Art Stations Foundation by Grazyna Kulczyk (Poznan, Polen)

 

fliegen&fallen

Eine Tanzperformance in poetischen Bildern für alle ab 2 Jahren

 

Florian Bilbao und Rafal Dziemidok tanzen erstmals zusammen und für sehr kleine Kinder zur Musik von Moritz Gagern den komischen und sehnsuchtsvollen Reigen über das Fliegen und Fallen. Dabei lernt jedes kleine und große Menschenkind immer wieder neu: Fliegen und fallen gehören zusammen. Ob aus großer Höhe oder nah am Boden: kullern, kugeln, stolpern. Egal, das Ergebnis ist immer das Gleiche – man findet sich nach mal längerer, meist aber kürzerer Luft- fahrt wieder auf seinen vier Buchstaben. Doch dann kommt er wieder, der Wunsch sich zu erheben, aufrecht zu stehen, nicht zu wackeln und im Gleichgewicht zu bleiben. Und letztlich erneut der Versuch des Fliegens: segeln, abheben oder schweben. Eine regelrechte Wunsch- erfüllungsmaschine hat der Raum- und Luftobjektkünstler Frank Fierke entwickelt, in der man ebenso normal laufen wie die verrück- testen Sprünge und Landungen wagen kann. Zunächst probieren es die Tänzer, später haben auch die ZuschauerInnen Gelegenheit, ihre eigenen Flugversuche zu unternehmen.

 

Konzept: Florian Bilbao - Choreografie und Darstellung: Rafal Dziemidok, Florian Bilbao - Bühnenraum: Frank Fierke - Musik: Moritz Gagern - Kostüme: Sebastian Ellrich - Lichtdesign: Klaus Dust - Assistenz: Michaela Millar - Research: Alicja Morawska-Rubczak - Produktionsleitung: Doreen Markert - Künstlerische Projektleitung: Vera Strobel

Antragsteller/in Theater o.N.

Veranstaltungstermin 16., 17. und 18. Mai 2015, 18. April, 16:00 (Uraufführung) | 19., 20., 21., 22., 23. 25. und 25. April 2015, 14. bis16., 17. und 18. Oktober 2015

Veranstaltungsort Theater o.N., Kollwitzstr. 53, 10405 Berlin

Förderbetrag 55.000 €

Kooperationen Stary Browar Nowy Taniec, Art Stations Foundation by Gra&#380;yna Kulczyk in Poznan (PL)

Internetseiten www.theater-on.com

Foto: David Beecroft

Foto: David Beecroft

Foto: David Beecroft

Ich hab das Dunkel noch im Ohr

Himmelsstrahler, Leuchtreklamen, Großleinwände. Scheinwerfer, Halogenlampen, High-Performance-LEDs. Eine Welt, getaucht in Helligkeit. Bunte Laserstrahlen, grelle Neonröhren, scharfe Nachtsichtgeräte. In jede Nische strömt das Licht und leuchtet jeden noch so kleinen Fleck aus. Unablässig glühen die Laternen, Bildschirme und Displays und künden von der Abschaffung der Dunkelheit.

Das Musiktheaterkollektiv Kilofon entwirft eine dauerbeleuchtete Welt: Überall Licht, immerzu hell. Und dann, langsam, regt sich etwas. Mit Sounds, Objekten und neuen Mythen erzählen wir von der Dunkelheit und fragen: Wieso steht Licht für all das Gute und Wahre? Für Sicherheit, Schönheit, Erkenntnis, Erleuchtung? Und - hast du das Dunkel noch im Ohr?

Antragsteller/in Kilofon/ Sebastian Schlemminger

Veranstaltungstermin 11., 12. (10 Uhr und 19 Uhr (Abendpremiere) und 13. November 2015, 10 und 19 Uhr

Veranstaltungsort Schaubude Berlin, Greifswalder Str. 81-84, 10405 Berlin

Förderbetrag 25.000 €

Kooperationen Schaubude Berlin

Internetseiten www.schaubude-berl....php?id=2154https://kilofon.wordpress.com/

(c)Kilofon

PLAYGROUND ISRAEL - Ein Festival - Theater für ein junges Publikum zu Gast in Berlin

PLAYGROUND ISRAEL – Ein Festival für Alle

 

2015 begehen der Staat Israel und die Bundesrepublik Deutschland das 50-jährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen. Blickt man von deutscher Seite auf Israel, so verengt sich der Blick auf den Holocaust, und den israelisch-palästinensischen Konflikt. Diese Reduzierung verdeckt das lebendige, vielgestaltige, multinationale Leben, welches vor allem durch Kunst und Kultur geprägt ist. Diese sprudelnde Gesellschaft findet sich mit ihren Leidenschaften und Konflikten, mit ihren Sehnsüchten und Träumen, mit ihrem Witz und ihrer Ratlosigkeit besonders im Theater für junge Menschen mit ungewohnt lebendigem Ausdruck.

Mit dem Festival Playground Israel präsentiert das THEATER AN DER PARKAUE gemeinsam mit der Israelischen Botschaft dieses Israel in Berlin. Das Festival richtet sich vornehmlich an Berliner Familien und ein junges Publikum, welche durch die eingeladenen Produktionen israelisches Kinder- und Jugendtheater hautnah erleben können. Mit einem Abendprogramm für Erwachsene öffnet sich das Haus allen Generationen und möchte einen Ort der Begegnung auf Augenhöhe mit israelischen und Berliner Künstlern schaffen. Weiterhin fördert eine deutsch-israelische Koproduktion die Arbeit und Begegnung zwischen deutschen und israelischen Theaterkünstlern auf nachhaltige Weise. In partizipativen Projekten nehmen Berlinerinnen und Berliner aktiv an der künstlerischen Eroberung der beiden Länder teil.

Playground Israel ist ein Festival, welches sich als Ort für Diskussionen, Utopien und Träume, als Schauplatz des israelischen Kinder- und Jugendtheaters, als Labor für ein junges Publikum versteht. Gerade die jungen Generationen sind es, die die Zukunft der internationalen Beziehungen der beiden Länder erhalten und gestalten werden.

Mit sieben ausgewählten Produktionen, einer Eigenproduktion und einem vielseitigem Rahmenprogramm aus Workshops, Lesungen und Konzerten beendet das THEATER AN DER PARKAUE seine 65. Spielzeit mit einem außergewöhnlichen Theaterfestival für Berlin.

 

Antragsteller/in Theater an der Parkaue

Veranstaltungstermin 1. bis 5. Juli 2015

Veranstaltungsort THEATER AN DER PARKAUE

Förderbetrag 75.000 €

Kooperationen Botschaft des Staates Israel Stiftung EVZ - Leo Baeck Programm Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch - Abteilung zeitgenössisches Puppenspiel

Internetseiten www.parkaue.dewww.parkaue.de/spi...ls/?detail=4