Darstellende Kunst

Die Ausschreitung

Zuwendungsempfänger:in:
Cécile Bally

Kooperationspartner:
Eine Produktion von Cécile Bally und Association Vague Aventure in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. In Koproduktion mit Manège, scène nationale-Reims, 3 bis f – Centre d’arts contemporains d’intérêt national – Aix-en-Provence, Fonds Transfabrik – deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste, RESONANCIAS (Goethe Institut+Institut Français Chile). Unterstützt von kunstencentrum BUDA (Kortrijk, B), NAVE (Santiago, CL). Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Internet:
Homepage Cécile Bally

Termine

Ballhaus Ost
Pappelallee 15, 10437 Berlin
Fr. 03.12.2021, 20.00 Uhr
Sa. 04.12.2021, 20.00 Uhr
So. 05.12.2021, 20.00 Uhr
Fr. 21.01.2022, 20.00 Uhr
Sa. 22.01.2022, 20.00 Uhr

Eine Tanzperformance nach dem Science-Fiction-Roman The Flood von Clay A.D.

Darstellende Kunst Aufführung

Entscheiden wir über die Zukunft oder müssen wir uns an die Zukunft anpassen?

Ein dunstiger Sommermorgen. Glitch und Copper Key gehen in Richtung Digitalpark. Sie sind Freundinnen. Wir schreiben das Jahr 2101. Die Welt wurde überflutet, und ja, das hat die Architektur seither in Frage gestellt. Als sie vorbeigehen, blinkt das Schild »Safety, Sanity and Security« an der Tür auf. Eine vage Erinnerung taucht auf. Gefangen in einer autokratischen virtuellen Welt, die sie mit synthetischen Pommes füttert, fragen sie sich, wie lange sie sich noch anpassen können? Wird es ihnen gelingen, die Zukunft zu hacken? Cécile Bally und Emma Tricard kreieren mit dem Geräuschemacher Niels Bovri eine Tanzperformance auf Basis eines Science-Fiction-Romans. Entwickelt aus Texten mehrerer Schreibworkshops wurde Die Ausschreitung zu einem politischen Thriller.

Choreografie, Performance, Bühne: Emma Tricard & Cécile Bally, Sound: Niels Bovri, Autor:in: Clay A.D. Licht Claire Terrien, Kostüm: Sara Wendt, Outside eye: Tabea Xenia Magyar, Asaf Aharonson Produktion, PR: Frauke Niemann (D), Louise Vantalon (F)

Eine Produktion von Cécile Bally und Vague Aventure. Koproduktion: Manège, scène nationale-Reims, 3 bis f-Centre d’arts contemporains d’intérêt national–Aix-en-Provence, Fonds: Transfabrik–deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste, RESONANCIAS (Goethe Institut+Institut Français Chile). Unterstützt vom kunstencentrum BUDA (Kortrijk, B), NAVE (Santiago, CL), Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Weitere Projekte

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